Viele potenzielle Kunden verschwinden, ohne zu kaufen – Retargeting bringt sie zurück. In diesem Blog zeigen wir, wie du mit gezielten Kampagnen Besucher erneut ansprichst und zur Conversion führst.
Nicht jeder Website-Besucher wird sofort zum Kunden. Im Gegenteil: Die meisten verlassen deine Seite ohne Conversion. Doch das heisst nicht, dass du sie verloren hast – mit Retargeting kannst du sie erneut ansprechen und gezielt zurückholen.
Retargeting (auch Remarketing genannt) bedeutet, ehemalige Besucher deiner Website oder eines bestimmten Angebots erneut durch Werbung anzusprechen – etwa über Google, Facebook oder Instagram. Sie erhalten dann passende Anzeigen, die sie an dein Produkt oder deine Dienstleistung erinnern. Dadurch steigen die Chancen auf eine Conversion massiv.
Menschen brauchen oft mehrere Berührungspunkte, bevor sie sich für einen Kauf entscheiden. Retargeting erhöht diese Kontaktpunkte, ohne aufdringlich zu wirken – wenn es richtig gemacht wird. Es trifft auf bestehendes Interesse, statt neue Kaltakquise zu betreiben.
- Google Ads Displaynetzwerk: Ideal für visuelle Banner und Reminder auf Drittseiten
- Meta Ads (Facebook & Instagram): Sehr präzises Targeting nach Interessen und Verhalten
- LinkedIn Ads: Besonders für B2B eine starke Plattform
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- TikTok Ads: Für jüngere Zielgruppen mit kreativem Zugang
- E-Mail-Retargeting: Automatisierte Erinnerungs-Mails bei z.B. Warenkorbabbrüchen
Nicht jeder Besucher ist gleich weit in seiner Customer Journey. Unterteile deine Zielgruppen – z. B. in Warenkorbabbrecher, Blogleser oder frühere Käufer – und gestalte die Anzeigen individuell. So erhöhst du die Relevanz und senkst die Streuverluste.
1. Besucherinteresse erkennen (z. B. Produktseite besucht)
2. Passende Retargeting-Anzeige schalten
3. Auf individuelle Landingpage leiten
4. Vertrauen aufbauen (z. B. durch Social Proof oder Garantie)
5. Conversion auslösen
Zu viele Anzeigen wirken aufdringlich. Nutze sogenannte "Frequency Caps", um sicherzustellen, dass potenzielle Kunden deine Anzeige nicht zu oft sehen. Ein gesundes Mittelmass ist entscheidend für eine positive Nutzererfahrung.
Mit der DSGVO (und in der Schweiz: dem nDSG) ist Retargeting ohne Einwilligung nicht erlaubt. Sorge also dafür, dass dein Cookie-Banner korrekt eingebunden ist und deine Nutzer aktiv zustimmen können. Tools wie Cookiebot oder Usercentrics helfen dabei.
Ein Online-Shop bemerkt, dass 70 % der Kunden den Warenkorb abbrechen. Mit einer Retargeting-Kampagne auf Facebook, die einen 10 %-Rabatt für Warenkorbabbrecher bietet, konnte die Conversionrate um 42 % gesteigert werden – mit minimalem Budgeteinsatz.
Mit Tools wie Meta Pixel, Google Ads Remarketing Tag oder E-Mail-Automation (z. B. via ActiveCampaign oder Klaviyo) kannst du deine Retargeting-Kampagnen systematisch aufbauen und dauerhaft optimieren.
Starte mit mehreren Anzeigenvarianten (A/B-Tests), ändere die Texte, das Bildmaterial oder das Angebot. Nur so findest du heraus, was bei deiner Zielgruppe wirklich funktioniert.
Retargeting ist eine der effizientesten Methoden zur digitalen Kundengewinnung. Wer es clever nutzt, kann aus verlorenen Besuchern treue Kunden machen – mit überschaubarem Aufwand, aber maximalem Potenzial.
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